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Sterbegeldversicherung, was ist das?

Unter dem Begriff der Sterbegeldversicherung ist die sogenannte Bestattungsvorsorge durch einen Versicherungsvertrag gemeint. Es gibt gute Gründe für dieses Angebot, obwohl es natürlich nicht für jeden geeignet ist.

Wir versuchen an dieser Stelle in Abgrenzung zu einem privaten Sparvertrag und zu einer Risikolebensversicherung für Sie das Für und Wider aufzulisten.

Sterbegeldversicherung contra Sparvertrag

- Die Sterbegeldversicherung wird im Ernstfall ab dem 19. Monat nach Vertragsabschluss vollständig ausgezahlt. Tritt der Tod in den ersten neun Monaten nach Abschluss des Vertrages ein, werden die Beiträge zurückerstattet. Dazwischen erfolgt eine anteilige Auszahlung der vereinbarten Summe, abhängig vom genauen Zeitpunkt des Ablebens. Ob die Summe im Sparvertrag größer oder kleiner ist, hängt vom Zeitpunkt des Todes ab, ist also spekulativ. Die Sterbegeldversicherung ist an dieser Stelle die verlässlichere Lösung.

- Die Sterbegeldversicherung ist zweckgebunden, der Sparvertrag nicht. Sollte es zur Uneinigkeit unter den Erbenden kommen, ist nicht sichergestellt, dass das Geld tatsächlich auch für die Bestattung verwendet wird. Der Vorteil der Sterbegeldversicherung liegt darin, dass der durch die Versicherung Begünstigte über die Summe verfügt und davon die Beisetzung finanziert. Ganz ohne Erbschein und gesetzliche Erbfolge. Sollten die Hinterbliebenen das Erbe ausschlagen, beispielsweise wegen hoher Belastungen auf Immbolien, bliebe die Sterbegeldversicherung im Gegensatz zum Sparvertrag davon unberührt. Eine würdevolle Bestattung ist also trotzdem gesichert.

Sterbegeldversicherung contra Risikolebensversicherung

- Als finanzielle Vorsorge kann sich auch eine Risikolebensversicherung anbieten. Allerdings kann diese ab einem gewissen Alter nicht mehr abgeschlossen werden. Dazu kommt eine Gesundheitsprüfung, die oftmals eine nicht zu überwindende Hürde darstellt. Für viele Menschen kommt die Risikolebensversicherung daher schlichtweg nicht zustande. Die Sterbegeldversicherung kann dagegen bis zum Alter von 80 Jahren abgeschlossen werden und auf eine Gesundheitsprüfung wird verzichtet.

- Mit einer Sterbegeldversicherung besteht lebenslanger Versicherungsschutz, egal wann es so weit ist. Eine Risikolebensversicherung endet dagegen in der Regel zwischen dem 65. und dem 75. Lebensjahr. Tritt der Todesfall nach diesem Zeitraum ein, gibt es folglich keine Leistungen aus diesem Vertrag.