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G&P Erstinformation nach § 15 VersVermV

Bei einem Ausritt durch den Wald erschrickt sich Ihr Pferd, scheut zur Seite und Sie fallen unglücklich auf den Rücken. Das Pferd enteilt in das angrenzende Moor, was Sie sichtlich angeschlagen nicht verhindern können. Das Pferd wird von der Feuerwehr für ca. 3.500 € geborgen und Sie kommen ins Krankenhaus, wo ein Wirbelbruch festgestellt wird.

Die Reiterunfallversicherung übernimmt die Kosten für den Such- und Rettungseinsatz der Feuerwehr und stellt Ihnen als Soforthilfe je nach Tarifwahl bis zu 3.000 € für den Wirbelbruch zur Verfügung. Darüber hinaus erhalten Sie Krankenhaustagegeld und zusätzlich ein Tagegeld für die Versorgung Ihres Pferdes.

In schlimmeren Fällen, werden auch Invaliditätsleistungen, monatliche Unfallrenten, Kosten für kosmetische Operationen des Reiters und Todesfallleistungen gezahlt.

Versicherungsschutz besteht auch bei Bewusstseinstörungen sowie beim Zeckenbiss. Leistungen zur Reiterunfallversicherung werden ausschließlich bei privaten Reitunfällen geleistet.

Der Unterschied zwischen "namentlich" und "alle Reiter eines Pferdes":
In dem Tarif "alle Reiter eines Pferdes" sind alle Reiter des im Versicherungsvertrag genannten privaten Reitpferdes abgesichert. Wohingegen in der "namentlichen" Reiterunfallversicherung ein bestimmter Reiter bzw. Reiterin auf allen von ihm/ihr privat gerittenen Pferden versichert ist.

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Was kostet die Reiterunfallversicherung?

Vieles am Preis ist von Ihren Wünschen, z.B. zu einer Selbstbeteiligung im Schadensfall, abhängig. Achten Sie nicht nur auf die Deckungssumme.

  • Zwingerhaftpflicht
  • Kfz Versicherung
  • Reiseversicherung
  • Pferdehaftpflicht
  • Hundehaftpflicht
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