Häufigste Schäden des Hundes in der Hundehaftpflicht

Häufigste Schäden des Hundes in der Hundehaftpflicht

 

Häufigste Schäden des Hundes in der Hundehaftpflicht sowie Informationen zu den Leistungen und Konditionen sowie den häufigsten Fragen (FAQ) rund um dieses Angebot.

Die Hundehaftpflicht ist in den meisten Bundesländern eine rassenunabhängige Pflichtversicherung für alle Hundehalter*Innen. Dazu gehören derzeit Berlin, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

In fast allen anderen Bundesländern gibt es die Pflichtversicherung für sog. "Listenhunde", wozu bestimmte als aggressiv geltende Hunderassen ebenso zählen wie bereits aufgefallene Hunde aller Hunderassen. Diese Bundesländer sind Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saaland und Sachsen.

Lediglich in Bayern und Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine Pflicht zur Hundehaftpflicht, dort wird sie jedoch empfohlen, aus gutem Grund.

Denn auch wenn ihr Liebling klein und gut erzogen ist, so kann auch aus Gutmütigkeit etwas passieren, was den Wert einer ab ca. 40 Euro pro Jahr erhältlichen Hundehaftpflicht deutlich überschreitet.

Nachfolgende stellen wir Ihnen die häufigsten bei den Versicherern eingereichten Schadensfälle vor.

Top-10 der am häufigsten gemeldeten Schäden

1) Verletzung unter Hunden: Häufigkeit ca. 23%

Das sind einerseits Beißattacken unter Hunden, aber auch Unfälle wenn mehrere Hunde zusammen auf der Wiese herumtollen. Es kann also auch ganz spielerisch und völlig unabhängig von der Hunderasse zu einem Schaden kommen.

2) Sachschäden: Häufigkeit ca. 22%

Viele Menschen haben teure Gegenstände bei sich oder in Ihrem Eigentum, oftmals sogar am Körper. Brillen, Netbooks, Handys, hochwertige Anzüge und Kleider. Auch hier liegt oft sicherlich kein "Vorsatz" des Hundes vor. Eine überschwängliche Begrüßung reicht da manchmal schon.

3) Personenschäden: Häufigkeit ca. 20%

Etwa jeder fünfte gemeldete Schaden ist die Verletzung eines Menschen durch einen Hund. Auffällig ist dabei übrigens, dass in den Statistiken so ziemlich jede Hunderasse als Übeltäter auftaucht und keine davon wirklich gehäuft. Hier kommen oft hohe Schäden zusammen, da Schmerzensgelder, Operationskosten, Therapien und schlimmstenfalls dauerhafte Renten bezahlt werden müssen.

4) Mietsachschäden: Häufigkeit ca. 18%

Auch zu Hause befinden sich wertvolle Gegenstände und Kostenfallen durch den Hund. Teppiche, Möbel, hochwertige Böden etc., sowie Gemeinschaftseigentum im Innenhof des Mietshauses. Aber auch im Urlaub in einer Ferienwohnung oder der Hund "zerlegt" Gegenstände in der Hundepension.

5) Verkehrsunfälle: Häufigkeit ca. 13%

Diese Schäden sind neben den Personenschäden oftmals gravierend. Der Rivale oder auch Spielkamerad auf der anderen Straßenseite, ein Fahrradfahrer wird zu Fall gebracht, Autos kollidieren oder eine Person erschrickt sich und weicht zurück auf den Fahrradweg oder die Straße. Hier sind viele unterschiedliche und teure Szenarien denkbar und die Häufigkeit wahrlich nicht zu vernachlässigen. Auch Gerichtskosten kommen hier oftmals dazu.

6) Elektronikschäden: Häufigkeit ca. 1%

Der Hund beißt ein Kabel durch und es entsteht ein Kurzschluss. Oder er bleibt daran hängen und reißt einen teuren Fernseher herunter. Das passiert nicht oft, wird aber auch in ca. jedem hundersten Schaden reguliert.

7) Eigenschäden: Häufigkeit ca. 1%

In der Regel werden Eigenschäden von den Gesellschaften nicht versichert. Vereinzelte Angebote, die bestimmte Eigenschäden mitversichern, gibt es. Spezielle Risiken sollten jedoch zuvor artikuliert und mit der Gesellschaft besprochen und als Spezialbaustein integriert sein.

8) Vermögensschäden: Häufigkeit <1%

Ein Beispiel zu solch einem Schaden wäre, wen Ihr Hund z.B. einen Fahrradfahrer auf dem Weg zu einem Termin schädigt, so dass dessen Geschäftsabschluss platzt oder z.B. eine Flugreise kostspielig umgebucht werden muss.

9) Ausfalldeckung: <1%

Sollten Ihr Hund einen Schaden durch einen anderen Hund erleiden und dessen Hundehalter*In weder eine Hundehaftpflicht haben, noch finanziell nicht in der Lage sein die teuren Operationskosten etc. zu bezahlen, übernimmt die eigene Hundehaftpflicht Ihren Schaden.

10) Brandschäden: <1%

Brandschäden kommen glücklichweise nicht häufig vor, können mit viel Pech aber enorme Schadenssummen verursachen. Der Hund reißt z.B. eine Kerze oder eine eingeschaltete Lampe um.

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Was kostet die Hundehaftpflicht? Gibt es einen einheitlichen Preis?

Vieles am Preis ist von Ihren Wünschen, z.B. zu einer Selbstbeteiligung im Schadensfall, abhängig. Achten Sie nicht nur auf die Deckungssumme. Lassen Sie sich dazu von uns beraten und ein unverbindliches Angebot erstellen!

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