Unfallversicherung, jetzt mit sehr guten Leistungen zu fairen Preisen abschließen!

Ein falscher Schritt, ein dummer Zufall, nur einen Moment nicht aufgepasst... unfallträchtige Situationen gibt es fast jeden Tag. Tatsächlich passieren in Deutschland fast 9 Millionen Unfälle im Jahr, was bedeutet, dass alle vier Sekunden etwas passiert ... manchmal mit lebenslangen Folgen.

Wer braucht überhaupt eine Unfallversicherung?

Im Prinzip jeder. Egal ob Arbeitnehmer oder Selbständiger - die Arbeitskraft ist des wichtigste Kapital. Ein Unfall kann vorübergehend oder dauernde Einkommenseinbuße zur Folge haben, die für den Betroffenen und seine Familie die Existenz in Frage stellen können. Unfallgefahr besteht nahezu überall und es kann jeden treffen - sei es bei der Arbeit, im Straßenverkehr, im Urlaub, beim Sport oder auch zu Hause.Jährlich erleiden ca. 6,5 Mio. Bundesbürger kleinere und größere Unfälle.

Ca. 200.000 dieser Unfälle führen zu Arbeitsunfähigkeit. Von den 6,5 Mio. Unfällen sind lediglich 0,5 Mio. Unfälle im Bereich Straßenverkehr, den man fälschlicherweise für den unfallträchtigsten hält. Dagegen sind über die Hälfte der Unfälle im Freizeit- und Haushaltsbereich angesiedelt, wo kein gesetzlicher Schutz wie bei der Arbeit oder in der Schule vorhanden ist. (Bei Schülern und Jugendlichen sind es im Haushalts- und Freizeitbereich sogar über zwei Drittel der Fälle).

Was leistet eine Unfallversicherung?

Die Unfallversicherung gilt für Unfälle auf der ganzen Welt und - soweit nichts anderes vereinbart - rund um die Uhr für Unfälle im Beruf und in der Freizeit. Die Unfallversicherung bietet Versicherungsschutz gegen die Folgen von Unfällen wie Invalidität, vorrübergehende Beeinträchtigung der Arbeitsfähigkeit, Tod und Krankenhausaufenthalt. Diese Unfallfolgen haben finanzielle Auswirkungen; Sie werden durch die Leistung einer Unfallversicherung behoben oder gemildert. Als Unfall bezeichnet man ein plötzlich von außen auf den Körper des Versicherten einwirkendes Ereignis, wodurch er unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Unfällen gleichgestellt sind:

Verrenkungen, Zerrungen und Zerreißungen an Gliedmaßen und der Wirbelsäule, die durch Kraftanstrengung des Versicherten hervorgerufen wurden

Wundinfektionen bei denen der Ansteckungsstoff durch eine Unfallverletzung in den Körper gelangt ist.

In der Regel lassen sich folgende Leistungen über eine Unfallversicherung absichern:

Invalidität:

Wenn die versicherte Person durch einen Unfall auf Dauer in ihrer körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit beeinträchtigt ist (Invalidität), erfolgt eine einmalige Kapitalleistung. Die Höhe der Leistung richtet sich nach dem Grad der Beeinträchtigung. Mit dieser Leistung können Sie z.B. notwendige Anschaffungen, bauliche Veränderungen oder Umschulungsmaßnahmen finanzieren.

Todesfallsumme:

Stirbt der Versicherte innerhalb eines Jahres an den Folgen eines Unfalles, wird die versicherte Todesfall Leistung fällig. Sofern nichts anderes bestimmt wird, kommen im Erbfall die gesetzlichen Vorschriften zur Anwendung

Krankenhaustagegeld:

Das Krankenhaustagegeld wird für jeden Tag in der vereinbarten Höhe gezahlt, an dem sich die versicherte Person wegen eines Unfalles in vollstationärer Behandlung in einem Krankenhaus befindet - längstens jedoch für 2 Jahre. Damit können zusätzliche Kosten (z.B. für die Übernachtung einer Begleitperson im Krankenhaus) finanziert werden, die während des Aufenthaltes anfallen, jedoch nicht von der Krankenkasse übernommen werden.

Genesungsgeld:

Für die gleiche Anzahl von Kalendertagen, für die der Versicherte Unfall-Krankenhaustagegeld bezogen hat, erhält er das vertraglich vereinbarte Genesungsgeld.

Übergangsleistung:

Oft kann der Invaliditätsgrad erst nach Abschluss der Heilbehandlung festgestellt werden. Die Übergangsleistung soll helfen, den langwierigen Genesungsprozess zu überbrücken. Wenn Sie nach Ablauf von 6 Monaten noch mehr als 50 % beeinträchtigt sind, erhalten Sie Übergangsleistungen für die Inanspruchnahme von Heilbehandlungen.

Unfallrente:

Diese monatliche Rente wird lebenslang ab einem unfallbedingten dauerhaften Invaliditätsgrad von mindestens 50 Prozent gezahlt. Mit dieser Leistung können Sie Einkommenseinbußen auffangen und laufende Ausgaben finanzieren, wie z.B. für Haushaltshilfen und Pflegepersonal.

Bergungs- und Transportkosten:

Die Unfall-Versicherung übernimmt die verschiedenen Leistungen bis zu einen mit der Versicherung vertraglich geregelten Höchstbetrag. Zu diesen Leistungen gehören in der Regel

Bergung und Transport

Kosten die während des Transports zu einem Krankenhaus entstehen

Rückfahrt des Verletzten zum Heimatort

Überführung im Todesfall

Die Bergung und Suche eines Verletzten nach einem Unfall wird in der Regel von staatlichen Organisationen wie der Bergwacht oder dem Seenotrettungsdienst übernommen.

Kosmetische Operationen: Unfallbedingte Beeinträchtigungen im äußeren Erscheinungsbild werden nach Abschluss der Heilbehandlung in einem bestimmten und vereinbarten Umfang von der Versicherung übernommen.

Kurkostenbeihilfe

Diese Leistungsart der privaten Unfallversicherung wird von Versicherern auf Basis der Besonderen Bedingungen angeboten und kann beitragspflichtig mitversichert werden.

Ist diese Leistung eingeschlossen, übernimmt der Versicherer bei einer unfallbedingten Kur, die innerhalb von drei Jahren nach dem Unfallereignis in Anspruch genommen wird, die Mehrkosten, für die der gesetzliche Unfallversicherungsträger nicht aufkommt.

Was leistet eine Unfallversicherung nicht?

Als Unfall bezeichnet man ein plötzlich von außen auf den Körper des Versicherten einwirkendes Ereignis, wodurch er unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung erleidet.

Vom Versicherungsschutz ausgeschlossen gelten u.a. folgende Ereignisse:

Unfälle durch Geistes- oder Bewusstseinsstörungen auch verursacht durch Trunkenheit, sowie Schlaganfälle, epileptische Anfälle oder andere Krampfanfälle. (Ausnahme: Diese wurden durch ein versichertes Unfallereignis verursacht.)

Unfälle die der Versicherte bei der vorsätzlichen Ausübung einer Straftat erleidet

Unfälle die mittel- oder unmittelbar durch Kriegs- oder Bürgerkriegsereignisse verursacht werden

Unfälle die durch die Benutzung von Luftfahrzeugen ohne Motor, Motorseglern, Ultraleichtflugzeugen und Raumfahrzeugen sowie beim Fallschirmspringen entstehen

Unfälle die dadurch entstehen, dass der Versicherte an Fahrtveranstaltungen teilnimmt, bei denen es auf die Erzielung von Höchstgeschwindigkeiten ankommt

Gesundheitsschädigung durch Strahlen

Unfälle die unmittelbar oder mittelbar durch Kernenergie verursacht werden

Gesundheitsschädigungen durch Heilmaßnahmen oder Eingriffe, die der Versicherte an seinem Körper vornimmt oder vornehmen lässt. (Ausnahme: Diese wurden durch ein versichertes Unfallereignis notwendig.)

Infektionen (Ausnahme: Diese gelangten durch eine Unfallverletzung in den Körper)

Vergiftungen infolge Einnahme fester oder flüssiger Stoffe

Bauch- oder Unterleibsbrüche (Ausnahme: Diese wurden durch ein versichertes Unfallereignis verursacht)

Schädigungen an Bandscheiben sowie Blutungen aus inneren Organen und Gehirnblutungen

Krankhafte Störungen infolge psychischer Reaktionen

Der Versicherungsschutz beginnt zu dem im Versicherungsschein genannten Zeitpunkt. Voraussetzung ist, dass der sogenannte Erst-Beitrag nach Aufforderung unverzüglich bezahlt wird und die Folgebeiträge termingerecht entrichtet werden. Versicherungsschutz besteht für die festgelegte Vertragsdauer. Versicherungsverträge von mindestens einjähriger Dauer verlängern sich um ein Jahr, wenn sie nicht drei Monate vor Ablauf gekündigt werden.

Was ist beim Abschluss zu beachten?

In der privaten Unfallversicherung sind Art und Höhe der Versicherungsformen in weitem Rahmen der freien Vereinbarung der Vertragspartner überlassen. Einige Regeln über das Verhältnis der Versicherungssummen und Besonderheiten bei sehr hohen Summen sind jedoch zu beachten. So müssen die Versicherungssummen den wirtschaftlichen Verhältnissen - vor allem dem Einkommen - des Versicherungsnehmers angemessen sein. Damit die Unfallversicherung mit der Inflation Schritt halten kann und somit angemessen bleibt, wird sie in der Regel als dynamische Unfallversicherung abgeschlossen. Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf im Leistungsfall ist die vollständige und wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen im Antrag. Pflegebedürftige Personen sowie Geisteskranke sind nicht versicherbar.

Was ist im Schadensfall zu beachten?

Bei jedem Unfall ist unverzüglich ein Arzt aufzusuchen und der Versicherer zu unterrichten. Der Versicherte hat den Anordnungen des Arztes folge zu leisten und sein Möglichstes zur Minderung der Unfallfolgen beizutragen. Die Unfallanzeige ist wahrheitsgemäß zu beantworten und angeforderte Auskünfte sind unverzüglich zu erteilen. Der Versicherte ist verpflichtet, sich von einem von der Versicherungsgesellschaft bestimmten Arzt untersuchen zu lassen. Ein Unfalltod ist innerhalb von 48 Stunden dem Versicherer anzuzeigen.

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